Fortbildungen zu Generalisierter Angststörung für Psychotherapeuten
Kurzübersicht: Generalisierte Angststörung
Epidemiologie und klinische Charakteristika
Passende Fortbildungen
Kernthemen dieser Fortbildungen
Sorgenexposition und Habituation
Direkte Exposition mit beängstigenden Gedanken und Szenarien während therapeutischer Sitzungen zur Überwindung kognitiver Vermeidung und zur Aktivierung von korrigierenden Informationen gegen dysfunktionale Überzeugungen.
Metakognitive Therapie nach Wells
Modulation dysfunktionaler metakognitiver Überzeugungen (positive und negative Überzeugungen über das Sorgen), Entwicklung kognitiver Flexibilität und Achtsamkeit gegenüber Sorgenprozessen ohne Kontrollversuche.
Applied Relaxation
Systematisches Entspannungstraining kombiniert mit Exposition in hierarchisch aufgebauten angstauslösenden Situationen zur Reduktion somatischer Symptomatik und vegetativer Überaktivierung.
Achtsamkeitsbasierte Interventionen
Acceptance and Commitment Therapy (ACT), Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) und metakognitive Techniken zur Toleranzsteigerung von beängstigenden Gedanken und zur Reduktion experimenteller Vermeidung.
Differenzialdiagnose
Abgrenzung zu Depressiver Störung (Inhalte vs. Kontrolle des Sorgenprozesses), Zwangsstörung (Intrusionen vs. deliberate Gedanken), Gesundheitsangst und organischen Erkrankungen zur Sicherung korrekter Diagnose.

