Fortbildungen zu PTBS für Psychotherapeuten
Kurzübersicht: PTBS und Komplexe PTBS
PTBS nach ICD-11 (6B40)
Komplexe PTBS (ICD-11, 6B41)
Prävalenz und Epidemiologie
Therapeutische Herausforderungen
Epidemiologische Daten
Passende Fortbildungen
Kernthemen dieser Fortbildungen
Diagnostik: PTBS, Komplexe PTBS und Anpassungsstörung
Präzise Differenzialdiagnose. Abgrenzung von Anpassungsstörungen, die keinen Arousal-Cluster aufweisen. Verständnis der diagnostischen Schwellenwerte und klinischen Präsentationen je nach Traumatyp.
Stabilisierung und Sicherheit in der Trauma-Therapie
Grundlagen einer sicheren therapeutischen Beziehung. Etablierung von Sicherheit im Innen und Außen. Ressourcenaktivierung, Grounding-Techniken, emotionale Regulationsfähigkeiten und Distress-Toleranz im Fokus der Phase 1 der Traumatherapie.
Narrative Expositionstherapie (NET) für multiple Traumata
NET nach Schauer, Neuner und Elbert für komplexe, multiple Traumatisierungen. Spezifische Anwendung bei Kriegstraumata, Flüchtlingen und Überlebenden organisierter Gewalt. Biographische Kontextualisierung und Narrativ-Konstruktion als therapeutisches Werkzeug.
Komplexe Traumafolgestörungen und Dissoziation
Verständnis von Dissoziation als adaptive Reaktion auf wiederholte Traumatisierung. Differenzialdiagnose zwischen struktureller Dissoziation (van der Hart, Steele, Boon) und dissoziativen Störungen. Spezielle Herausforderungen bei der Behandlung und Integration dissoziierter Anteile.

